Microsoft Research präsentiert KI zur Prognose von Weltraumwetterrisiken
Ein KI-Modell von Microsoft Research bewertet Risiken durch Weltraumwetter für 66.935 Umspannwerke in den USA und ermöglicht Vorhersagen 30 bis 60 Minuten im Voraus.
Wie KI-Systeme aufgebaut sind: Agenten, Sprachverarbeitung, Integrationen und Kontrollpunkte.
Ein KI-Modell von Microsoft Research bewertet Risiken durch Weltraumwetter für 66.935 Umspannwerke in den USA und ermöglicht Vorhersagen 30 bis 60 Minuten im Voraus.
Entwickler können nun KI-Agenten zur Web-Navigation und Interaktion mit Browser-Oberflächen in einer OpenAI-Umgebung erstellen.
GitHub Copilot unterstützt nun dynamische Workflows zur Aufgabenautomatisierung über CLI, App und SDK.
NVIDIA hat Metropolis Blueprint VSS 3.3 veröffentlicht, das mit dem neuen Tool vss-build-vision-ai die Erstellung von Videoanalyse-Agenten per Prompt ermöglicht.
Das Data Agent Kit von Google Cloud ist nun allgemein verfügbar und ermöglicht die Anbindung von KI-Coding-Agenten via Model Context Protocol.
Google hat Gemini 4 Argon veröffentlicht, das ein Output-Limit von einer Million Token bietet. Auserwählte Experten nutzen das Modell aktuell ohne Sicherheitsbeschränkungen.
Quine verknüpft biologische Modelle mit Labordaten, um die Wirkstoffforschung zu beschleunigen, wie erste Tests bei der Krebstherapie zeigen.
Meta stattet den KI-Agenten Muse mit neuen Schnittstellen aus, um die Automatisierung von Geschäftsabläufen für kleine Unternehmen zu erleichtern.
OpenAI führt mit Dots intelligente Agenten ein, die Aufgaben in Drittanwendungen autonom ausführen und im Hintergrund proaktiv agieren.
Amazon hat die Integration von Grok 4.7 in Amazon Bedrock bekannt gegeben. Die neue Modellversion bietet ein Kontextfenster von 500.000 Token.
AWS integriert das neue KI-Modell Claude Sonnet 5.5 in Amazon Bedrock. Laut Anbieter bietet es schnellere Abläufe und geringere Kosten für Programmieraufgaben.
NVIDIA hat die Open Agent Safety Platform veröffentlicht, um die Sicherheit autonomer AI-Systeme durch hardwarenahe Überwachung und Governance zu erhöhen.
Microsoft integriert mit Home, Code und Autopilot neue agentenbasierte Funktionen und führt eine nutzungsbasierte Abrechnung ein.
AlloyDB bietet nun eine Vorschau auf agentenbasierte Datenbankinstanzen, die isoliert von primären Produktionsumgebungen skalieren.
Google erweitert Gemini 3.8 Live um die Funktion Live Avatar für eine visuelle Echtzeit-Präsenz mit Unterstützung von 97 Sprachen.
Anthropic berichtet, dass Claude durch autonomes Genom-Mining ein bisher unbekanntes Enzymsystem in Bakteriophagen identifiziert hat, das Ähnlichkeiten zu CRISPR aufweist.
Google aktualisiert Private AI Compute durch einen verschlüsselten Speicher, bei dem kryptografische Schlüssel auf den Geräten der Nutzer verbleiben.
Ringg nutzt GPT-5.6 für Kundenservice-Agenten und meldet bei ausgewählten Aufgaben rund 90 % geringere Modellkosten.
AWS integriert GPT-6 Sol und GPT-6 Luna in Amazon Bedrock. Die Modelle bieten laut Anbieter niedrigere Kosten, Prompt-Caching und höhere Genauigkeit.
Amazon hat die neue Sprachmodell-Version von Anthropic in die Bedrock-Plattform integriert, die effizientere Leistung und erweiterte Sicherheitsfunktionen bietet.
Das neue NVIDIA Isaac ROS 5.0 bietet Support für ROS Lyrical, Ubuntu 24.04 und neue, KI-gestützte Arbeitsabläufe.
Hugging Face ermöglicht die Nutzung von GGUF-Modellen direkt in Transformers, zunächst optimiert für Apple Silicon Hardware.
Google nutzt das Multi-Agenten-Framework Mantis für Echtzeit-Scans von Code-Änderungen und zur automatisierten Fehlerbehebung vor dem Commit.
Moonshot AI veröffentlicht Kimi K3. Das Modell bietet ein Kontextfenster von 1 Million Token und unterstützt explizites Prompt-Caching.
AWS stellt die AgentCore-Laufzeitumgebung vor, die durch Snapshots und optimierte Speicherverwaltung die Performance von KI-Agenten berechenbarer macht.
Google Cloud stellt Filestore Agent Volumes vor, einen verwalteten Speicher für skalierbare KI-Agenten-Umgebungen in GKE.
Google Cloud führt Agent Substrate für Google Kubernetes Engine ein, um die Ausführung von KI-Agenten in isolierten Sandboxes effizienter zu gestalten.
NVIDIA präsentiert Testergebnisse für das System Vera Rubin NVL72, die eine höhere Durchsatzrate pro Megawatt bei KI-Workloads belegen.
Salesforce und AWS führen neue Funktionen für den Zugriff auf CRM-Daten, Slack-KI-Agenten und die Nutzung von Modellen via Amazon Bedrock ein.
Durch die Erweiterung ihrer Partnerschaft ermöglichen Salesforce und Google Cloud die direkte Interoperabilität zwischen Agenten über Plattformgrenzen hinweg.
Mit AIforce ermöglicht Salesforce den Zugriff auf CRM-Funktionen über Slack und Claude, unter Einhaltung einer Null-Daten-Speicher-Richtlinie.
Zwei Salesforce-Agenten bearbeiten eingehende Leads bei Siemens; die Anbindung an Teamcenter für Vertrieb und Service ist angekündigt.
Das neue google-cloud-developer-Plugin bündelt Funktionen für KI-Agenten und nutzt offene Standards zur Interaktion mit Google Cloud.
Die Agents API bietet Entwicklern verwaltete Umgebungen für dauerhafte Sitzungen, Kontextkomprimierung und die Ausführung von agentbasierten Aufgaben.
Die GPT-Live-1 API ermöglicht Entwicklern die Implementierung von Vollduplex-Sprachagenten, die simultanes Hören und Sprechen unterstützen und Unterbrechungen verarbeiten.
Adobe führt neue KI-Funktionen in Acrobat ein, die umfangreiche Dokumente in Audio-Podcasts, Berichte und strukturierte Daten umwandeln.
Amazon stellt GPT-6 Astra auf seiner Bedrock-Plattform bereit. Das Modell bietet ein Kontextfenster von einer Million Token und neue Sicherheitsfunktionen.
Die Plattform bietet Vorhersagen für 9 Milliarden genetische Varianten, um Wissenschaftler bei der Interpretation von DNA-Daten zu unterstützen.
Salesforce führt MCP-Support ein, um KI-Agenten den sicheren Zugriff auf Unternehmensdaten und Geschäftslogik ohne komplexe Anpassungen zu ermöglichen.
Anthropic meldet, dass das KI-Modell Claude in 11 Tagen einen computergestützten Beweis für den Großen Fermatschen Satz erstellt hat.
NVIDIA Personal AI Router verteilt KI-Aufgaben über lokale Netzwerke, um Engpässe bei Multi-Agenten-Workflows effizient zu minimieren.
Google hat WeatherNext 3 gestartet. Das KI-Modell liefert stündliche Vorhersagen mit hoher räumlicher Auflösung auf Basis von Satellitendaten.
Google erweitert sein Portfolio um Gemini 3.8 Flash für komplexe Aufgaben und die Spezialversion Cyber für die automatisierte Sicherheitsanalyse.
CrowdStrike nutzt für sein neues agentenbasiertes System SafeMind die Modelle von NVIDIA Nemotron, um Bedrohungserkennung und Abwehr zu automatisieren.
Die Modelle Gemini 3.7, 3.6 und 3.5 Flash nutzen nun dynamische Videoanalyse, um Token-Verbrauch und Kosten signifikant zu senken.
Anthropic hat Claude Fable 5.1 vorgestellt, ein Modell für langfristige, autonome Prozesse mit visueller Analyse und Sicherheitsfilter.
Basis, Clay und Exa Labs automatisieren Onboarding, Kontoverwaltung und Softwareintegration unter strikter menschlicher Kontrolle der Ergebnisse.