Microsoft Research präsentiert KI zur Prognose von Weltraumwetterrisiken
Ein KI-Modell von Microsoft Research bewertet Risiken durch Weltraumwetter für 66.935 Umspannwerke in den USA und ermöglicht Vorhersagen 30 bis 60 Minuten im Voraus.
Wie Unternehmen KI im Arbeitsalltag einsetzen: Abläufe, berichtete Ergebnisse und Grenzen.
Ein KI-Modell von Microsoft Research bewertet Risiken durch Weltraumwetter für 66.935 Umspannwerke in den USA und ermöglicht Vorhersagen 30 bis 60 Minuten im Voraus.
Meta stattet den KI-Agenten Muse mit neuen Schnittstellen aus, um die Automatisierung von Geschäftsabläufen für kleine Unternehmen zu erleichtern.
Das auf Buchhaltungs-KI spezialisierte Unternehmen Basis hat einen internen Test zur Effizienz der Modelle Astra und Sol bei Steuer-Workbooks veröffentlicht.
Ringg nutzt GPT-5.6 für Kundenservice-Agenten und meldet bei ausgewählten Aufgaben rund 90 % geringere Modellkosten.
Google Vids integriert das Modell Gemini Omni 1.1 Flash für die Erstellung von 1080p-Videos und bietet neue Werkzeuge zur präzisen Szenenbearbeitung.
Der australische Microsoft-Partner GET AI setzt intern Microsoft 365 Copilot ein, um Geschäftsprozesse zu straffen und Kundenimplementierungen vorzubereiten.
Google nutzt das Multi-Agenten-Framework Mantis für Echtzeit-Scans von Code-Änderungen und zur automatisierten Fehlerbehebung vor dem Commit.
Zwei Salesforce-Agenten bearbeiten eingehende Leads bei Siemens; die Anbindung an Teamcenter für Vertrieb und Service ist angekündigt.
Adobe führt neue KI-Funktionen in Acrobat ein, die umfangreiche Dokumente in Audio-Podcasts, Berichte und strukturierte Daten umwandeln.
CrowdStrike nutzt für sein neues agentenbasiertes System SafeMind die Modelle von NVIDIA Nemotron, um Bedrohungserkennung und Abwehr zu automatisieren.
Basis, Clay und Exa Labs automatisieren Onboarding, Kontoverwaltung und Softwareintegration unter strikter menschlicher Kontrolle der Ergebnisse.